Sind wir nun alle Griechen oder Afrikaner?

Wenn es nicht so teuer und umständlich wäre, müssten die Geschichtsbücher wohl wieder mal umgeschrieben werden. Bis wieder was Neues entdeckt/wieder entdeckt wird… 🙂 Viel Spaß beim Ansehen!

Brauchen wir Götter?

Die Frage muss gestattet sein und schult unser Selbstverständnis! Danke für diesen Beitrag, Herr Lesch.

Religiöses Dschungelcamp

C:\Users\Jörg\Desktop\IMG_20200124_093846.jpg

Kirche und Mnipulation

Wegen der immer wieder aufkommenden populisierenden Nachrichten ist gegen das Vergessen wichtiger Fakten diese Doku hier eingestellt worden, die die „dunkle Bandbreite“ des Handelns unter dem Kreuz ganz gut zusammengefasst hat. Einige der erwähnten Bücher hatte ich bereits gelesen… Man muss es aber immer wieder mal erwähnen, sonst gerät es in Vergessenheit – bitte ganz ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=tPNIz-We8PU

Termine imLanghus 2020

Liebe Leute, hier die „vorschattierten Termine“ für 2020:

Samstag, 22.03.2020 Ostara

Samstag, 20.06.2020 Mittsommer

Samstag, 26.09.2020 Herbstfest

Samstag, 26.13.2020 Mittwinter

An dieser Stelle wünsche ich noch einmal ein gutes Jahr 2020!!! Gerald

Altsächsich? – Hört mal rein!

Ist ähnlich wie beim Isländischen, was die Geschlechter anbelangt und sehr interessant mit Klang und Rhythmus.

Beyond the ‚North Wind

Jenseits des Nordwindes und des eisernen Vorhanges…

…Hallöle, ja, Ihr lest richtig! Christopher hat mal wieder was Spannendes auf die Piste geschickt: Beyond the North Wind, oder auf Deutsch: Jenseits des Norwindes.

Ich selbst bin ja des Englischen nur mäßig mächtig, habe aber alles verstehen und nachvollziehen können! Das Thema ist sehr spannend und mit viel historisch verifiziertem Hintergrundwissen geschrieben worden. In dem Buch beleuchtet der Autor Mythenhaftes aus der Antike und die eurasische Renaissance der hyperboreanischen Thematik mit kritischen Augen.

Aufgrund der „geographischen Nähe zum Handlungsort“ liegt ein Schwerpunkt dieses Werkes auf den Umgang der Russen mit diesen Sachverhalten. Das war für mich besonders spannend, weil aufgrund der „politischen Verhältnisse“ seit vielen Jahrzehnten auch eine informative Eiszeit herrschte. Um so interessanter waren diese Einblicke für mich.

Ein sehr informatives Buch, das für mich einem teleskopartigen Blick über den historischen und kulturellen Tellerrand gleichkommt. Vielschichtig anregend!

😉 Gerald

Frisuren

Mischungen aus Kim Jong- Un und Bob Marley sieht man ja zuweilen auf den Märkten. Nicht nur bei den richtigen Wikingern, auch schon bei den alten Germanen war eine gepflegte Haartracht wichtig. Die mir von früher noch bekannten Abbildungen bzw. Reliefs erweckten bei mir den Eindruck, dass man im Anzug damit locker am Bankschalter hätte arbeiten können. Gut gemachte Mini-Doku. 🙂

Jung – das Rote Buch

Persönliches von C. G. Jung, besprochen mit Verena Kast. In meinen Augen wichtig zum Verständnis für einen selbst und den Umgang mit den Göttern,

Schleichers indogerm. Fabel

​​ Schleichers indogermanische Fabel

(Ich hatte keinen indogerm. Text zum Erzählen, also bastelte ich mir einen)

Wenn man sich mit den alten Germanen und deren kulturellen Ausprägungen beschäftigt, begegnet einem in sprachlicher Hinsicht irgendwie immer August Schleicher und seine indogermanische Fabel. Grund genug, mich mal schlau zu machen:

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/91/August_Schleicher.jpg/220px-August_Schleicher.jpg

Bild oben: August Schleicher. Quelle: Wikimedia Commons​​ 

 

August Schleicher wurde 1821 in Thüringen​​ (Meiningen)​​ geboren und verstarb ebendort (Jena) 1868. ​​ Er enstammte einer gut gebildeten Familie mit musischem und medizinischem Hintergrund, hatte selbst außerdem er eine sehr gute Schulbildung, studierte zuerst Theologie und wechselte frühzeitig in seine Leidenschaft, die Philologie. Sein vielfältiges Studium von Sprachen (klassische, orientalische, tchechisch und slawisch allgemein, Sanskrit u. v. m. und seine reichlichen, fremdländischen Sprachbildungsaufenthalte ließen ihn mit seinen linguistischen Kenntnissen schon früh an Bildungsstätten lehrend wirken.

 

Wohl aufgrund der Vielfalt seines sprachlichen Bildungsschatzes, erkannte er Sprachverwandtschaften ​​ auch in zeitlichen Zusammenhängen und verknüpfte sie – vielleicht dem Geist der Darwin‘schen Epoche folgend- ​​ zu seiner sog. „Stammbaumtheorie“. Gemeinsam mit Franz Bopp gilt er als Wegbereiter der Indogermanistik und ​​ hat sich als erster und damit wegbereitend um die Rekonstruktion der indogermanischen Ursprache gekümmert und in dieser fiktiven Sprache eine Fabel geschrieben, die in meinen Augen als Lehrstück dienen sollte und nach meiner Kenntnis mittlerweile auch schon mehrfach überarbeitet wurde. ​​ Sprachbeispiele sind mir auch mal im Netz zu Ohren gekommen und ich muss sagen, dass mir das Klingonisch aus der Serie „Star Treck“ nicht unangenehmer klingt.

 

 

Worum geht es in der Fabel? Schleicher ließ sich eine kurze Geschichte auf rekonstruiertem Urindogermanisch mit witzigem Ausgang über je eine kleine Gruppe von Schafen und Pferden einfallen, die sich gegenseitig wegen der Last bedauerten, die sie unter der Herrschaft der Menschen zu tragen hätten.

 

 

 

 

 

 

Ich selbst bin sprachlich – vor allen Dingen grammatikalisch – eher schlecht ausgerüstet und vielleicht als interessiert zu bezeichnen. Mir ist der Name „Schleicher“ im Zusammenhang mit meinen Interessen als „indogermanische Fabel“ aber immer wieder untergekommen, so dass ich dem mal nachgehen wollte. Weil das ggf. auch anderen so gegangen ist, habe ich meine wesentlichen Eindrücke hier mal zusammengefasst und möchte bei Interesse dem Leser anraten, sich selbst schlau zu machen und sich mit der Person August Schleicher und der Thematik zu befassen. Es wird ja immer wieder gerne „leidenschaftlich“ diskutiert, wobei dann ein befindlichkeitsfreies, belastbares Wissen ​​ von Vorteil für alle ist​​ 

 

 ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​​​ Viel Spaß dabei!  ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​​​ 

 

 ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​​​ Gerald​​