Thorshammer ist tatsächlich Thors Hammer

Ja, das war wohl nötig…

Hammer

Elfen kaufen? – Eine knuffige Gelegenheit gibt’s hier:

Hallo Leute, Dänemark hat einen Webshop mit knuffigen Artikeln – stöbert doch mal…:

Titelsong „The last king“

Hallo Leute, mal so als Ohrenschmaus zwischendurch mit der genialen Stimme von Helene Böksle. Den Film (norw. Nationalromantik) werde ich vermutlich ein anderes Mal vorstellen – genießt erst einmal nur die Musik(!):

Heidnische Hochzeit in Bad Bederkesa

Heidnische Hochzeit beim Burgfest im Sommer 2019 in Bad Bederkesa

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Ende letzten Jahres ist angefragt worden, ob wir im Sommer 2019 eine Eheleite durchführen können. Im November 2018 habe ich mein erstes Gespräch mit dem Pärchen geführt und die Grundsätzlichkeiten mit den Beiden besprochen.​​ ​​ 

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Die Zwei hatten sich für diesen Anlass entschieden, weil sie auf dem​​ alljährlich stattfindenden Burgfest einen Stand haben und der Mann ​​ an den Kämpfen dort teilnimmt, viele Freunde von ihnen sowieso vor Ort sind und die Kulisse einfach​​ traumhaft ist. Mir selbst ist die Lokalität​​ ​​ auch gut bekannt, da ich das mehr als empfehlenswerte archäologische Museum vor Ort regelmäßig besuche und dort schon öfters mit unserem Runenstand gewesen bin.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Leider hatte ich​​ Ende​​ letzten Jahres eine folgenreiche, schwerwiegende​​ Erkrankung erlitten. Doch im Frühsommer 2019 trafen wir uns noch einmal vor Ort in der Burg, um den genauen Ablauf, die anstehenden Erledigungen und weitere Dinge zu besprechen. Wichtig war uns, was auch mit dem Veranstalter abgeklärt wurde, dass diese von uns durchgeführte Veranstaltung auf keinen Fall Bestandteil des Programmes sein soll, sondern ein abgesonderter Privatanlass. Im Gegenzug war uns klar, dass wir bezahlende Gäste des Burgfestes nicht verjagen können.​​ Glücklicherweise unterstützte mich ein befreundeter Vereinskollege bei der praktischen Umsetzung, da ich nicht mobil war hinsichtlich Ausstattungsverbringung und dem Beschreiten des unebenen, verwurzelten Platzes im Steinkreis der Burg. So konnte erfreulicher Weise alles wie geplant stattfinden.

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Bild oben: Das Brautpaar im Steinkreis

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Zuerst wurde der VfGH vorgestellt, dann die Eheleite (zuerst im Allgemeinen und dann in diesem speziellen Ablauf) erklärt, damit die Gäste auch wussten, um was es sich hierbei denn genau handelte.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Dann ging es mit dem bewährten, eigentlichen Ritual weiter. Beim Blóten machten die Gäste auch wieder ordentlich mit!

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Bild oben: Der gewandete Anteil der Gäste​​ 

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Besonders das Toasten​​ erfreut sich bei den Leuten immer großer Beliebtheit und bindet die Gäste auf lockere Art in das Ritual mit ein.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Beim Verlassen des Burggeländes ist von einigen Leuten an der Kasse sogar nachgefragt worden, ob es sich bei der heidnischen Hochzeit um eine Echte gehandelt hatte oder einen Programmteil, wie mir berichtet wurde.​​ Als ihnen gesagt wurde, dass es sich um eine tatsächliche Vermählung gehandelt hatte, wurde anerkennend​​ geantwortet, dass ihnen gerade dies Ritual sehr gut gefiel! Eine weitere Bestätigung dafür, dass unsere Rituale nicht nur bei den Beteiligten und den Göttern Wirkung zeigen, sondern durchaus publikumswirksam und dem öffentlichkeitstauglich und von breiterem Interesse sind.

Gerald

Das Mittelalter – tatsächlich wohl mit wissenschaftlicher Unterstützung erarbeitet und ohne Kirchenpropaganda, selten genial! Ich befürchtete zuerst anderes, weil man’s so gewohnt ist und eigentlich schon abgestumpft ob der Verlogenheit der Geschichtsdarstellung

https://www.youtube.com/watch?v=H22i6ACEIzQ&app=desktop#menu

RUNEN – Herkunft und Gebrauch

 

 

 

 

 

 

 

Runen – Herkunft und Gebrauch

 

Ein beispielhafter Überblick zum Verständnis der Runen

von „alte Schrift“​​ 

​​ bis „Zauberei“

 

 

 

VfGH – Verein für germanisches Heidentum e. V. – www. vfgh.de

 

 

Vorwort

 

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Runen umgibt etwas Geheimnisvolles. Sie sind sehr alt und rätselhaft und ihnen haftet die Aura ​​ einer ursprünglichen, magischen Kraft an. Keiner weiß, wo die Runen eigentlich ganz genau herkommen und das gibt viel Raum für Spekulation und Phantasie.​​ 

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Um einen guten Überblick über die Welt der Runen zu geben, ist diese Ausarbeitung bewusst knapp und nüchtern gehalten. Gleichzeitig soll sie auch Anregungen geben und ein wenig neugierig machen, um vielleicht sogar die Voraussetzung für tiefergehende Erkundungen des Lesers zu schaffen. Neben einer hochachtungsvollen und nur scheinbar trockenen Wissenschaft sollen die Gedanken frei sein, um neue Erkenntnishorizonte zu erreichen. Allerdings ist eine überbordende Phantasie mit einer Überhöhung der eigenen Deutung für die Sache geschichtlich erwiesenermaßen schädlich.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Gerade deswegen setzt diese Arbeit in dem Spannungsfeld von Phantasie und Fakten an, um das Thema ein gutes Stück zu entmystifizieren und aus einer teilweise belasteten Nische hinauszuführen in eine Belegbarkeit, aus der jeder seine eigenen Schlüsse ziehen kann, ohne den Zauber des Entdeckens zu verlieren…

 

​​ Inhaltsverzeichnis

 

  • Steinzeitliche Gebilde und Zeichen

  • Älteste Zeichen und Schriften

  • Herkunft der Runen​​ und frühe Beispiele

  • Erklärung anhand des gemeingermanischen Futharks

  • Binderunen, Geheimrunen, Kalender

  • Runen in der Mythologie und Magie

  • Literaturhinweise

  • Nachwort

  • Buchempfehlungen

  • Quellenverzeichnis

 

 

Diese Broschüre ist über den Webshop des Vfgh zu beziehen

 

„Der Fall Jesus“

Hallo Leute,! Nein, Ihr seid nicht auf der falschen Seite! ASbeer ich fand den Beitrag so interessant, dass ich ihn mit Euch teilen möchte.  Erstmal ist er sehr interessant, dann trägt er zur Veranschaulichung von Mythenbildung bei und kann zudem als Diskussionshilfe dienen. VG Gerald

Das Kreuz mit dem Kreuz

Das Kreuz mit dem Kreuz

Viele Heiden fühlen sich, wie mir vielfach berichtet wurde, unwohl beim Anblick von Kreuzen wegen des ganzen Unheils, das unter dem Banner dieses Symbols in die Welt getragen wurde und wegen der Ablehnung des totalitären christlichen Monotheismus dem Heidentum gegenüber.

Ich finde ja, dass ein entspannterer Umgang mit dem Thema für uns alle heilsamer und angebrachter ist, als einen ähnlichen Fehler zu begehen, wie streng dualisierende Monotheisten  – Schließlich wissen wir doch, dass das Kreuz ein multikulturelles, panglobales Sinnbild ist, welches aufgrund seiner Bedeutung, seines Bekanntheitsgrades und religiösen Wiedererkennungswertes gerne in Machtinsignien und magischen Symbolen verarbeitet wird und dort seine Wirkung hat.

Doch wie kam das Kreuz in die Welt? Nachstehend ein paar Hinweise und meine Auffassungen zu dem Thema:

Abbildung 1 (von Gerald): „Sicht des Menschen auf den Horizont“

Das Radkreuz ist eine der ältesten menschlichen Darstellungen und seit etwa 40.000 Jahren auf der kulturellen Bühne vertreten.

Abbildung 2 (von Gerald): Nummulites perforatus aus dem Moustérien 2,1 cm Aus „Runen – Herkunft und Gebrauch“ (VfGH), S. 5

Die ersten Kreuzdarstellungen sind vom modernen Menschen auf Münzsteinen eingeritzt worden und etwa 40.000 Jahre alt. Der psychologisch-kulturelle Zusammenhang ist von Marie E. P. König in ihrem Werk „Am Anfang der Kultur“ sehr gut beschrieben worden.  Nur so viel an dieser Stelle aus meiner Sicht:  Wenn sich ein Mensch auf seinem Platz auf der Erde umsieht (Abb. 1),  nimmt er den Horizont war,  über den er nicht hinaus blicken kann und als Kreis zeichnet bzw. darstellt.  Das heißt aber m. E. noch längst nicht, dass er die Welt als Scheibe wahrnehmen muss.  Es gibt genügend Hinweise auf ein heliozentrisches Weltbild mit sphäroider Erde,  wie sich durch bloße Beobachtung mit einem wachen Verstand erschließen lässt.

Abb. 3 (von Gerald): „Horizontsicht mit erdfixiertem Sonnenlauf“

Abb. 4, 5 u. 6 (von Gerald)

Abbildung 3 veranschaulicht, welcher Gedankengang nach Naturbeobachtung in den Abbildungen 4 und 5 seinen Niederschlag fand. Denn die ersten Münzsteine bzw. Abbildungen waren lediglich Kreise. Dann wurden sie (Abb. 5) mit einem Querstrich für den Sonnenlauf als Erdprojektion versehen und schlussendlich (Abb.6) mit einer hinzugefügten Achse, um das Weltbild zu komplettieren.

Wo finden wir Kreuzformen in den „, schriftlosenVorzeitkulturen“? Neben den o. erw. Münzsteinen der Altsteinzeit hier einige Beispiele:

 

Radgräber sind seit der Steinzeit in der Bestattungskultur bekannt (auch in Deutschland), viele hiervon sind vierspeichig.

Abb. 7:: Wikipedia „Radgräber“ vom 29.07.2006 , Author J. E. Walkowitz

Abb.8 Schale von Krottorf, Zeichnung von Gerald

Zwischen Magdeburg und dem Harz wurde in Krottorf im zweiten Drittel des neunzehnten Jahrhunderts eine bronzezeitliche Goldschale gefunden, der vom damals üblichen Sonnenkult zeugt. Auf Abbildung 8 ist die Unterseite der Schale abgebildet.

 

Abb.10 u. 11: petroglyphe Radkreuze, Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/29/Madsebakke_2012-06_01.JPG/800px-Madsebakke_2012-06_01.JPG

 

Auf Bornholm sind die o. a. Radkreuze als bronzezeitliche Petroglyphen zu finden. Auf dem Linken der unten abgebildeten Schilde ist ebenfalls ein Kreuz zu finden. Weiter unten noch ein paar Beispiele…

Abb. 12: Radkreuz auf einem Bronzeschild, dän. Nationalmuseum, Kopenhagen, Bild: Gerald

Abb. 13: Radkreuze der vorgeschichtlichen USA 1024px-Newspaper_Rock_in_Utah, Wikicommons Quelle By Lupe - Own work, CC BY 3.0, httpscommons.wikimedia.orgwindex.phpcurid=7892394, httpscommons.wikimedia.orgwikiNewspaper_Ro

Abb. 14: Bandkeramische Kalenderschale,Neolithikum, Nordböhmen

Abb. 15: Queste vom Questenberg Quelle: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=54755304 © Vincent Eisfeld / vincent-eisfeld.de, CC BY-SA 4.0,

 

Oft ist das Radkreuz auch auf Wappen zu finden, wie z. B. das Wappen der Gemeinde Langen bei Bremerhaven in der Stadt Geestland im Landkreis Cuxhaven (leider war hier eine Abbildung nicht möglich

Dies war nur ein kleiner Ausschnitt eines schier unerschöpflichen Themas. Es ließe sich u. a. mit dem Keltenkreuz, dem ägyptischen Anch fortsetzen, dem sehr populären und immer noch vielgenutzten, indianischen  Medizinrad usw…

Abb. 17: Medizinrad, Quelle Wikicommons, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?search=Medizinrad&title=Special%3ASearch&fulltext=1&ns0=1&ns6=1&ns12=1&ns14=1&ns100=1&ns106=1#/media/File:Medizinrad.jpg

…oder im Mittelpunkt der sogenannten Trojaburgen bzw. Labyrinthe. Hier ein paar Beispiele:

Abb.18: skandinavische Trojaburg Aus Steinen gelegt, Quelle:Wikipedia, http:{{runeberg.org{nfci{0434html

Abb. 19: kretisches“klassisches Labyrinth https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c5/Labyrinth_2_%28from_Nordisk_familjebok%29.png

Gleichschenkelige, harmonische Kreuze können mit den Jahreszeiten (Kalender) und den Elementen schamanisch genutzt werden, was in Heidenkreisen auch oft getan wird. Beispiel eines gleichschenkeligen Kreuzes:

Abb. 20 :gleichschenkeliges Kreuz, Zeichnung  von Gerald

Abb. 21: “erhöhtes“,  ungleichgewichtiges Kreuz, Zeichnung von Gerald

Was man m. E. ganz gut aus diesen Abbildungen heraus visualisieren kann, ist, dass die ursprünglicheren Kreuzdarstellungen eher gleichschenkelig gewesen sind und schamanisch in kosmologisch-geographischen und zugleich  seelischen Zusammenhängen genutzt wurden. Besonders bei den Trojaburgen wird der interessierte Leser bei eingehender Recherche  deutliche Bezüge zu Mysterienspielen erkennen.

Interessanterweise ist in dem Logo des VfGH ein „verborgenes Kreuz“ vorhanden, wenn man die vier Schalen bzw. Punkte miteinander verbindet, was unbewusst sowieso geschieht. .Diese vier Punkte können die vier Himmelsrichtungen sein oder vier Elemente, die mit diesen durchaus korrespondieren. Ergänzend zur Thematik haben wir nicht auf unsere bewährte Irminsul verzichtet, die den seelisch-kosmologischen Aspekt deutlich macht. Über den spannenden Zusammenhang von den buddhistischen Stupa zur Irminsul erschien vor ein paar Jahren ein interessanter Artikel in der Ringhorn, in welchem das Thema aufgegriffen wurde.

Abbildung 22: VfGH-Logo

Der Leser kann erkennen, dass bei diesem Logo dem Betrachter viele Möglichkeiten und Freiheiten zugleich gegeben wurden.

Aus diesen vielfältigen Betrachtungen heraus lässt sich für uns Polytheisten sagen: Keine Angst vor Kreuzen, sie sind heidnischer, als viele glauben. Es kommt nur darauf an, was man daraus macht

Gerald

 

 

 

Balrs Draumar

Photo oben (Quelle): Netzseite von Baldrs Draumar – http://www.baldrsdraumar.com/press/

Baldrs Draumar!

Bei Baldrs Draumar handelt es sich u eine friesische (niederländische) Musikgruppe, die meiner Meinung nach am ehesten  in den Bereichen Folk und Wiking Metal zu verorten ist.

Schaut Euch doch zur Orientierung mal den Netzautritt der Gruppe an http://www.baldrsdraumar.com/   und folgende Beiträge auf Youtube und macht Euch selbst einen Eindruck:

https://www.discogs.com/artist/2511230-Baldrs-Draumar

https://youtu.be/0AK8dGU7jg0

https://www.youtube.com/watch?v=0AK8dGU7jg0

Die vier Jungs machen eine wirklich gute Musik, wovon die rein Akkustische am ehesten meinem Geschmack entspricht! Der Inhalt der Lieder ist historisch (friesisch) und heidnisch-mythologisch

ausgerichtet und dürfte den meisten der Leser sehr gut gefallen.

Viele Grüße

Gerald

 

 

 

 

 

Wortsatia!

Wortsatia!

Liebe Leute, ich empfinde es ja immer wieder als erfrischend, wenn auf Kommunikationsplattformen  unseres speziellen Interesses auf in der Breite bisher nicht ganz so bekannte Musikgruppen hingewiesen wird. Einerseits wird der „persönliche Musikspeicher“ bereichert und ist nicht mehr so monoton und außerdem findet man immer wieder mal wahre kleine Schmuckstücke, wie in diesem Falle Wortsatia.

Wortsatia, der lateinisierte mittelalterliche Siegel- und Dokumentenname des Landes Wursten, das östlichste der Ostfriesischen Länder. Das Land, das von allen friesischen Landen am längsten seine Freiheit behielt .Wortsatia ist der Name der Band von Michael Tegge und Tanja Kunterding. Zusammen mit den Musikern Marco Neumann und Horst Vogelsang wurde Wortsatia 2006 in seiner jetzigen Besetzung gegründet. Gemeinsam hat es sich die Band zur Aufgabe gemacht, möglichst viele verschollene friesische Lieder, Tänze und Texte aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit wieder zu Gehör zu bringen, oder – wo notwendig – neu aber authentisch zu vertonen. Darüber hinaus fühlen sich die Musiker der europäischen Musik des Mittelalters – im Kern des 12.Jahrhunderts – verpflichtet.  Musiziert wird auf alten Instrumenten, nicht historisierend, sondern dem Geiste der Musik folgend:.Harfen, Dudelsäcke, Drehleiern, Cistern, verschiedene Trommeln, Flöten und natürlich mit Gesang. Die Spanne reicht von der Gregorianik über Minnegesang von Walther von der Vogelweide und Neidhard von Reuenthal, von den Cantigas de Santa Maria aus dem Spanien des 12. Jahrhunderts, Gesängen aus den Sammlungen der Carmina Burana und dem Libre Vermell, bis hin zu alten Liedern und Tänzen aus dem baltischen Raum. Wortsatia spielt auf historischen Märkten und Festen, in Kirchen, auf Konzerten und zum Tanz, nie museal aber immer voller Respekt und Hingabe für die alte Musik.

 

 

 

 

Bild oben: Wortsatia in Aktion,

Quelle: http://www.wortsatia.de/daten/images/IMG_0920.JPG

 

Michael Tegge ( auf dem Foto ganz links) organisiert ganze Mittel-/Frühmittelaltermärkte und ist „in der Szene“ gut bekannt. Meiner Auffassung nach sind ihm aufgrund seines weltoffenen und breit gefächerten Spektrums auch unsere mythologischen Inhalte nicht fremd, zumal sie mit seinen Themen inhaltlich und zeitlich gut korrespondieren und sie vielmehr sogar ergänzen können.

Schaut Euch mal ihre Seite an: www.wortsatia.de und „schnüffelt“ ein wenig bei Youtube. Es lohnt sich!

Viel Vergnügen, Gerald