Fast schon mythologisch: Thaddäus Haenke

Fast mythologisch: Thaddäus Haenke

Bild oben: Thaddäus Haenke, Quelle: Wikimedia Commons

Alexander von Humboldt kennt ja jeder. Hierzulande ist Haenke leider nahezu in Vergessenheit geraten. Dabei war der universalgelehrte Freigeist und Menschenfreund eine äußerst bemerkenswerte Persönlichkeit, die, auch an ihren Leistungen gemessen, keinen Vergleich mit den Größen der Zeit scheuen braucht.

Leider sind seine Fähigkeiten und Entdeckungen von der Kolonialmacht in Südamerika rücksichtslos ausgenutzt worden, was einen Schatten auf seinen Ruhm wirft.

Bemerkenswert sind in meinen Augen die wohlwollenden Kontakte zu den Ureinwohnern und besonders zu den Schamanen. Nach seinem Tod, den viele der imperialen Großmacht und deren Handlangern zuschreiben, ist sein Leichnam verschwunden. Den nativen Legenden zufolge soll er von den Ureinwohnern „vereinnahmt“ worden sein, um ihn nach den alten Sitten der südamerikanischen Indios zu bestatten.

Ein Leben voller Abenteuer, zutiefst menschliche Handlungen, tragische Ausnutzung durch gierige Strukturen und Ruhmlosigkeit in der alten Welt, aus der er eigentlich kam. Dafür ist sein Nachruf in Südamerika ungebrochen positiv. Ein gleichnisbehafteter Lebenswandel, aus dem man mythologische Gestalten schnitzen kann, die einem beleuchten, wie menschliche Gesellschaften funktionieren können.

Eine gut recherchierte Dokumentation, wie ich finde, bitte ganz gucken und nicht von der falschen Beschreibung bei Youtube verwirren lassen:

Pareidolie

Mal so aus’m Ärmel - Pareidolie

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ In der Kurzgeschichte „Sönke, der Vorstopper“ konntet Ihr ja lesen, wie Merc neben dem Weg die Umrisse eines weiter entfernten Baumes versuchte zu deuten und sich nach ein paar Fehlinterpretationen herausstellte, dass es sich um einen an einem Baum kauernden Menschen handelte. Eine gute Überführung zum Thema:

„Mal so aus’m Ärmel“ heißt für mich übrigens: unbedingt erwähnenswert, ist aber ohne Quellenhinweise mal eben so „runtergeschrieben“ worden. Das Ergebnis kann sich aber trotzdem sehen lassen und trägt als Diskussionsgrundlage zur „Entfälschung“ unserer Glaubensvorstellungen bei.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Ich selbst übersetze mir den Begriff Pareidolie unabhängig von der wortwörtlichen Übersetzung als „Gestaltdeutung“ und bitte jeden an diesem psychologisch-religiösen Themenkreis ernsthaft interessierten Heidenmenschen, sich selbst hierzu zu belesen.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Allerdings würde ich mich grundsätzlich nicht nur bei Wikipedia schlau machen, da die Gefahr von bewusster Verschleierung, Auslassung und auch Verunglimpfung von „Meinungsseilschaften“ durchaus gegeben ist. Hier leisten einem auch Fachbücher gute Dienste. Ach ja, gleichwohl der gesunde Menschenverstand, Kritikfähigkeit und ganz besonders die Eigenreflektion.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Warum ist das für uns spannend? Natürlich erliegt man häufig einer Fehldeutung. Nach meiner Erkenntnis war eine neunundneunzigmalige Täuschung im nächtlichen Wald und das instinktive Umgehen einer irgendwie unheimlichen Formation spontan mehr als sinnhaft. Beim 100. Mal stand dann doch einer mit einer Keule hinter‘m Baum und klaut mir Gut und Leben. Die Leute zuhause haben da auch nichts mehr von. Also durchaus eine Überlebensreaktion für einen selbst und den Fortbestand der Familie bzw. Gemeinschaft.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Die Deutung als Symbol (z. B.eine Kompassrose, eine weiße Blüte oder ein Eichenblatt) kann auch Wissen vermitteln (auch als sog. Eselsbrücke und Zeugenfunktion) und auf gute Zeitpunkte für Handlungen, die von Erfolg gekrönt sein sollen, hinweisen. So werden zum Beispiel über den Mond und einige Sterne viele Geschichten erzählt, die in jahreszeitlichen Zusammenhängen gedeutet werden können. Die Verbindung zum Osterhasen ist nur ein Bruchteil der mythologischen Vernetzungen – wer das Ei findet, ist schon gut auf’m Weg…

Bild oben; Hase mit Ei im Mond, Fotoquelle :href="https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=89989538">Link</a>

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Vielfach wird den Heiden ja auch gerne Aberglauben vorgeworfen und polytheistische Empfindungen wären nur Wahrnehmungstäuschungen und Fehlinterpretationen (Stichwort Götzenbild). Dass das nur eine vorverurteilende Annahme und bewusste Fehlauslegung sein kann, dürfte den meisten von uns wohl klar sein. Aber so laufen „glaubensrhetorische Machtspielchen“ halt ab.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Und gerade hierin liegt ja der Vorteil einer gestattenden Art des Glaubens. Im Gegensatz zum Dogma ist im Polytheismus aber die Möglichkeit der Infragestellung und Erhellung durch Erfahrung schon quasi Pflichtprogramm des Nachdenkens. Woanders gilt Zweifel und selbstbestimmtes Handeln als Sünde – da kann es schon mal ganz schön warm um die Füße herum werden, wenn man sich nicht sofort und fraglos unterwirft.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Also habe ich in dem Begriff Pareidolie ein instinktives Verhalten gefunden, welches evolutionär bestimmt von großer Bedeutung gewesen ist. Außerdem hat eine Gestaltzuordnung aufgrund von strukturierten Merkmalen nicht nur für uns Menschen eine einfachere und schnellere Handlungsfolge zur Konsequenz. Ähnlich sehe ich das bei der vielfach diskutierten Gesichtserkennung in der automatisierten Datenverarbeitung, z. B in Bezug auf künstliche Intelligenz. Einerseits eine Vereinfachung, andererseits könnte damit irgendein Internet-Möchtegernkrieger Schicksal spielen und lässt der Drohne freien Lauf… Die Fehlauslegung einer Zahl der Mobilfunknummer könnte fatale Folgen haben.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Runen wären für mich auch noch ein Thema in diesem Zusammenhang, denn in den Zeichen verbergen sich auch Muster, die eine Wirkung auf die Wahrnehmung und eigene Deutung ​​ haben. Das ist aber ein Thema für sich.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Eigenes Entwicklungspotential: Sehe ich irgendwo ein Bildnis, dass mir einen Schauer über den Rücken laufen lässt, kann ich mich dem stellen und bewusst zum Beispiel an einer Thematik arbeiten, die im Unbewussten verborgen ist.​​ 

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Das Thema ist also enorm facettenreich, wie das Leben selbst halt. Und irgendwie bin ich mir selbst darüber im Klaren, dass ich nicht alles nachvollziehen kann. Muss ich auch nicht, habe mit mir selbst genug zu tun und keine Lust, darüber hinaus andere machtpolitisch „fernzusteuern“ und ein Lügengespinst aufrecht zu erhalten, was ja schon einen krankhaften Charakter hat, der in sich Neid trägt und ständig gefüttert muss. In bestimmten Strukturen ist das jedoch ein bewusstes Erfolgsmodell, welches trotzdem seinen Lebenszyklus hat, denn der Mensch wird in seiner Eigenschaft immer dagegen aufbegehren. Das ist anthropogen und nicht aufzuhalten.​​ 

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Ich hätte noch ein paar Punkte, höre aber an dieser Stelle auf. Viel Spaß bei den Diskussionen, Gerald

Urglaawe-Altar

Hallo Leute, Deutsche Beiträge auf Youtube habe ich leider nicht gefunden. Daher dieser Beitrag in amerikanischem Englisch, ergänzend zu dem genialerweile von Nathalie übersetzten Artikel von Rob Schreiwer, einem Anhänger des Urglaawe/Braucherei. Eine großartige Leistung von ihr, da uns in der Artikelreihe vermittelt wird, wie die alte „Volksreligion“ im Süden Deutschlands funktionierte. Besonders spannend für mich sind diese Einblicke, da sie die Glaubensausübung der einfachen und religiös verunglimpften Menschen bei uns nahebringt. Mal was anderes, als die wohl eher „höfische Tradition“ des uns bekannt gemachten Ásatrú. Wenn ihr die Sprache mal ein wenig hören wollt: https://www.youtube.com/watch?v=Mqe9RlWRKbo

The Mythos must go on

​​ The Mythos must go on… ​​ 

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Das Leben sucht sich seinen Weg und die Wissenschaft versucht wieder und wieder herauszufinden, wie alles auf unserer Erde begann. Immer neue Theorien kommen „auf den Markt“ und sind für viele „Belege für die Richtigkeit der eigenen Weltanschauung.“ Kann man ja nachvollziehen. Aber leider sind Fehlinterpretationen an der Tagesordnung und werden gerne verschleiert – aus Angst vor Verlust von Macht und Ansehen wohl, wie ich am liebsten annehmen möchte. ​​ Ein Wissenschaftsjournalist formulierte mal ganz deutlich: “Wir irren uns empor!“ Wahre Worte.​​ 

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Eine institutionalisierte, herrschaftsorientierte Religionsform kann das aber in einem linearisierten Weltbild nicht zulassen. Zur Not kann man ja alles irgendwie „anpassen“ und dann mit diktatorischer Härte vertreten. Und viel später, wenn keine Entschädigungsverluste mehr zu befürchten sind, sagt man voller Reue: “ ‘tschuldigung“.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Damit wir das als germanische Heiden nicht brauchen, ziehen wir vorbeugende polytheistische Anpassungen an wissenschaftliche Thesen vor, derer man sich dann sukzessiv bedienen kann, wenn diese These verifiziert wird. Clever, nicht? Wer am Schluss dieser Satire erkennt, um welche der seit ‘zig Jahrhunderten immer wieder diskutierten Hypothese es sich handelt, darf sich selbst auf die Schulter klopfen und sich auch mal so ’n Geschichtchen einfallen lassen. Aber ich werde das Geheimnis am Ende lüften und gebe zur Anregung am Ende mal ein paar Begriffe an, über die sich das Nachdenken und kontroverse Diskutieren wirklich lohnt… Jetzt aber zur Geschichte:

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Kurz vor Ragnarök: Drei Götter gingen über die Welt und sie waren zufrieden mit dem, was sie sahen. Die Jahreszeiten wechselten so wie immer. Nun wurde es wieder zaghaft Winter und es begann zu schneien.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ „Was machen wir mit dem kalten Zeug?“ frug der erste.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Der zweite erwiderte: „Na wie immer, wir machen was Sinnvolles draus!“

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Der dritte: „Alles klar, wie immer. Wir erschaffen ein Wesen, dem wir Gestalt, Sinn und Leben geben werden…“

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Da rief der Erste; „Ich bin dabei! Lasst uns einfach anfangen…“

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Da schoben sie gemeinsam mit den Füßen etwas Schnee zusammen und rollten kurze Zeit später einen eisigen Brocken über den Boden, den sie zu einer Kugel formten. Und weil sie zu dritt waren, machten sie drei solche Kugeln und setzten sie übereinander.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ „Ich hole noch vier Stück Kohle, eine Möhre und einen schwarzen Schlapphut mit rosa Straußenfeder…“

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ „Kohle Für die Mantelknöpfe?“

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ „Nö, zwei für die Augen und – wirst schon sehen“

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Die drei legten los und gaben der drallen Schneefigur eine Form, wie sie ihnen in den Sinn kam. Die unterste Kugel wurde so modelliert, dass man von vorne einen Schritt und von hinten ein Gesäß erahnen konnte. Die mittlere Kugel bekam oben zwei erhabene Vorsprünge, damit die Hälfte der Kohlestückchen dort etwas exponierter zur Geltung kam. Die anderen beiden​​ wurden links und rechts von der Möhre in das Kopfteil gedrückt. Als Arme noch ein paar dürre Zweige, Hut drauf – fertig!

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ „Jetzt braucht sie noch einen Namen!“

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ „Sie? Dann soll sie Isdrasil heißen“

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Der Abend brach herein und die nächste gestalterische Herausforderung, „Ismannur“, sollte dann doch erst morgen umgesetzt werden. Schließlich braucht Isdrasil ja noch einen platonischen Gefährten. Die drei waren aber müde, bereiteten sich ein Nachtlager und schliefen eine Weile später​​ tief und fest.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Es wurde eine kalte, mondhelle Nacht. Reifriesen torkelten mit Loki vorbei, mit dem sie zuvor noch eifrig gezecht hatten. Da, wo sie gingen, überzog sich alles knisternd mit eisig glitzerndem Reif. Das machte den weichen Schnee harsch und fest - auch Isdrasils schneeweißen Leib - und die kohlschwarzen Augen unter dem Schlapphut fingen im Mondlicht an zu funkeln.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Mitten in der Nacht wurde einer von den dreien als erster wach, weil es so hell war. Er blickte sich um und sah, wie Isdrasil ihm zublinzelte – oder funkelte nur ein Kohlestückchen? Er stand auf und ging zur Schneefrau. Eine gute Weile später legte er sich wieder hin und der zweite wurde wach – auch ihm „blinzelte“ Isdrasil zu. Und wieder eine Weile später wurde der dritte wach, als sich der zweite hinlegte.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ In Isdrasil begann etwas zu arbeiteten.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Am nächsten Morgen erwachten die Götter und sie erzählten sich, wie es ihnen in der Nacht erging. Dann wurden sie zornig, weil ihre Arbeit sich nicht von selbst weiterentwickelte, was sie ja erhofften. Sie zerdrückten die Schneefrau zu einem schmuddeligen Schneeball und warfen ihn mit aller Kraft zu den Sternen.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Na, hat jemand die alte Vermutung erkannt, die in letzter Zeit eine Renaissance erfuhr?

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Jouh, es ist die sogenannte Panspermie – dazu müsst ihr Euch mal schlau machen und über die Möglichkeiten bzw. Vorzüge dieser Theorie schnacken. Und seit Euch vor allen Dingen bewusst, dass es bei uns kein Diskussionsverbot gibt und ungewöhnliche Anregungen durchaus horizonterweiternde Eigenschaften haben, die Erkenntnisse nach sich ziehen können.

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Ich hatte mir da auch mal Gedanken drüber gemacht und kann mir vorstellen, dass bei einem genetischen „Entwicklungsstau“ eine Änderung der Voraussetzungen zu einer Weiterentwicklung führen kann. Und wenn hier keine Weiterentwicklung mehr in Aussicht ist – warum nicht hinterm Mond. ​​ Das ist übrigens da, wo die wohnen, die denken, dass diese Geschichte „Blasphemie“ wäre oder so…

 ​​ ​​ ​​ ​​​​ Nun, auf jeden Fall ist ein Panspermiemodell mythologisch adaptierbar in einem weltoffenen Heidentum. Weitere interessante Begriffe sind „Altruismus“ und zum Beispiel „kryptochrom“ und „Paleidolie“. Macht’s mal… und ihr entdeckt „eddische Apokryphen“​​ 😊. Am besten am Herdfeuer, wenn die Kinder schon im Bett sind, es könnte sie langweilen…

Sintflut

gute Doku zum vökilerübergreifenden, uralten Mythos

Drittes Auge öffnen

https://www.youtube.com/results?search_query=meditation+drittes+auge+%C3%B6ffnen

Hallo Leute, weiter geht’s mit „Drittes Auge öffnen“. Ich weiß, dass sich viele gerne über so etwas lustig machen, was „von außen“ ja auch als eine Art Selbstschutz des Bewusstseins, bloße Überheblichkeit oder vielleicht auch einfacher Neid ausgelegt sein kann. Getroffene Hunde können sich nach dem Bellen gerne mal Gedanken machen.

Leider ließ sich nur der Verweis einfügen (bitte aufrufen):

https://www.youtube.com/results?search_query=meditation+drittes+auge+%C3%B6ffnen

Interessant ist, dass wir sowas schon vor zig Jahren machten, ähnliche Praktiken schon vor hundert Jahren und später durch Runenpraktikeinnen und -praktiker durchgeführt wurden und auch die Altmeister der Tiefenpsychologie solche Techniken (insbes. den Einstieg) anwandten und lehrten… …findet man immer wieder, z. B. beim Autogenen Training.

Mein Tipp: Grundtechniken erlernen, eigenen Weg beschreiten, mit vertrauten Menschen über gemachte Erfahrungen schnacken und nicht auf ManipulatorInnen reinfallen, die nur Ihr Sendungsbewusstsein performieren wollen.

.das dritte Auge

Hallo Leute, wie eben angekündigt – hier ein Verweis zum Thema des dritten Auges zur Einstimmung auf eine Reise im Weltenbaum:

Kleiner Tipp: Versucht mal bei geschlossenen Augen den Klinger „M“ zu brummen – geht wie von selbst in die Nasenwurzel und wirkt unterstützend bei… wir schnacken d’rüber…

Sind wir nun alle Griechen oder Afrikaner?

Wenn es nicht so teuer und umständlich wäre, müssten die Geschichtsbücher wohl wieder mal umgeschrieben werden. Bis wieder was Neues entdeckt/wieder entdeckt wird… 🙂 Viel Spaß beim Ansehen!

Brauchen wir Götter?

Die Frage muss gestattet sein und schult unser Selbstverständnis! Danke für diesen Beitrag, Herr Lesch.

Religiöses Dschungelcamp

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