Mrz 01

Ostara 2016

 

Am Samstag, den 19.03.2016 ist es soweit: Das Langhus feiert Ostara

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Nur noch ein paar Tage und wir feiern Ostara um die Frühjahrs-Tag-und-Nachtgleiche.

Am Samstag, den 19.03. wird das Fest stattfinden.

Die Einladungen mit den Einzelheiten werden kurz vorher an die Teilnehmer versandt. Eine kleine Ablaufbeschreibung findet Ihr schon jetzt im Forum unter „Ostara 2016″.

Wir freuen uns auf Euch!

:-)

Gerald

Jan 22

Jahreskreisfeste im Langhus 2016

Jahreskreisfeste im Langhus 2016

 

Hallo,  hier schon einmal die Festtermine für dieses Jahr, bitte eintragen, dann gibt’s keine Überraschungen mehr… 🙂

 

Ostara:               19.03.2016

Mittsommer:    25.06.2016

Herbstfest:       24.09.2016

Mittwinter:        21.12.2016

 

Rechtzeitig vor den Terminen werden Hinweise in das Forum und die „Beiträge“ eingestellt.

Dez 05

Julfeiern im Langhus am 19. und 26.12.2015

Liebe Leute,

 

zu Jul treffen wir uns dieses Mal zweimal. Zum einen wird eine „heidnische Kohlwanderung“ am 19.12. mit anschließendem Blót stattfinden und zum anderen unser altbekanntes Fest im Langhus am 26.12.2015.

Die Einladungen mit den Einzelheiten werden dann kurz vorher an die Teilnehmer versandt. Eine kleine Ablaufbeschreibung findet Ihr schon jetzt im Forum unter „Julfeiern 2015″.

Wir freuen uns auf Euch!

:-)

Gerald

Jun 21

Heidnischer (polytheistischer) Beistand

Verdandihilfe – Polytheistischer Beistand

Verdandihilfe – polytheistischer Beistand ist der Titel einer Initiative, die wir – eine Gruppe von Leuten aus verschiedenen naturreligiösen Richtungen in Deutschland – ins Leben gerufen haben. Als erster Schritt zur Umsetzung dieses Projekts fanden am 8. März und am 14. Juni 2015 zwei Treffen statt, bei denen Vertreter/innen des Vereins für germanisches Heidentum, der Heidnischen Gemeinschaft, der Reclaiming-Gemeinschaft, des Eldarings und der Pagan Federation International Deutschland vertreten waren.
Die Zielgruppe besteht aus Leuten, die sich als naturreligiös, pagan oder heidnisch verstehen und die sich in Situationen befinden, in denen sie seelische Unterstützung aus der Perspektive ihres Glaubens brauchen. Wir bieten auf privater Grundlage Beistand und spirituelle Unterstützung im Rahmen verschiedener naturreligiöser Traditionen an. Wenn zum Beispiel eine Person im Krankenhaus liegt, könnte es hilfreich sein, wenn jemand aus derselben Tradition den Patienten bzw. die Patientin besuchen würde und je nach Bedarf ein offenes Ohr oder ein kleines Ritual anbieten würde.
Um die Zielgruppe möglichst effektiv zu erreichen, stellen wir uns ein Netzwerk von Ehrenamtlichen aus verschiedenen Traditionen vor. Informationen darüber sollen auf einer Website zu finden sein. Dort können Hilfesuchenden Kontakte in ihrem Umfeld vermittelt werden.
Wir wünschen uns, dass sich an diesem Netzwerk Menschen aus der ganzen Vielfalt polytheistischen Lebens beteiligen.
Wir rufen alle Organisationen oder Einzelpersonen, die zur Mitwirkung an diesem Projekt bereit sind, auf, sich mit uns unter der Adresse [info@verdandihilfe.de] in Verbindung zu setzen!
Für den 21. September planen wir eine erste Bestandsaufnahme, bitte meldet euch bis dann!

Jun 21

Tag-und-Nachtgleiche 2015 (Fest in den Herbst)

Tag-und-Nachtgleiche (Herbstbeginn) 2015 im Langhus

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Nicht mehr lange und wir feiern den Herbstbeginn um die Tag-und-Nachtgleiche.

Am Samstag, den 26.09. wird das Fest stattfinden.

Üblicherweise wird ein paar Wochen vorher an den Termin erinnert und das Fest vorbereitet. Die Einladungen mit den Einzelheiten werden dann kurz vorher an die Teilnehmer versandt. Eine kleine Ablaufbeschreibung findet Ihr schon jetzt im Forum unter „Tag-und-Nachtgleiche (Herbstbeginn) 2015″.

Wir freuen uns auf Euch!

:-)

Gerald

Mrz 24

Mittsommer 2015

 

 Mittsommer 2015 im Langhus

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Nicht mehr lange und wir feiern den längsten Tag und die Sonnenwende.

Am Samstag, den 20.06. wird das Fest stattfinden.

Üblicherweise wird ein paar Wochen vorher an den Termin erinnert und das Fest vorbereitet. Die Einladungen mit den Einzelheiten werden dann kurz vorher an die Teilnehmer versandt. Eine kleine Ablaufbeschreibung findet Ihr schon jetzt im Forum unter „Mittsommer 2015“.

Wir freuen uns auf Euch!

🙂

Gerald

Feb 07

International Ásatrú Summercamp 2015

Alle drei Jahre ist es wieder soweit: Das internationale europäische Ásatrú Summercamp findet statt.

Vom 25.07. bis 01.08.2015 wird es in

Vildmarksgymnasiet in Unnaryd :
Unnegatan 1

310 83 Unnaryd
stattfinden.
Nähere Informationen gibt es unter: http://www.asatru-summercamp.eu/
Auch aus Deutschland werden wieder einige Leute dorthin fahren…

 

Jan 30

Thorsberger Moor Festspiele 2016

Planungen für die Thorsberger Moor Festspiele 2016 beginnen!

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Wie wir erfahren haben, werden die Planungen für die dritten internationalen Thorsberger Moor Festspiele bald beginnen – weiterführende Informationen  folgen zeitnah auf dieser Seite. Zum Einlesen in die Thematik habe ich einen Artikel, der vor kurzem in der Ringhorn (Name der Zeitschrift) des Vereins für Germanisches Heidentum erschien, nachstehend eingestellt.

Gerald, 30.01.2015

 

Runenorakel im Thorsberger Moor

Anfang August diesen Jahres war es soweit. Die zweiten Thorsberger Festspiele fanden statt und das wieder mit Beteiligung von ein paar Leuten von uns, die diesmal nicht nur als Statisten am Auszug der Angeln teilnahmen, sondern auch am Lagerleben, um in einem Zelt über Runen aufzuklären und ein Runenorakel anzubieten.
Es ging hier wieder darum, auf die herausragende geschichtliche Bedeutung dieses Ortes hinzuweisen. Schließlich handelt es sich bei dem Thorsberger Moor um eine Kultstätte, die über viele Jahrhunderte wenn nicht sogar Jahrtausende genutzt wurde und das Stammesheiligtum der Angeln war. Der Name „Thorsberger Moor“ und Steinsetzungen weisen daraufhin, daß es bis in die spätheidnische wikingische Zeit hinein sakrale Bedeutung hatte.
Dieser ehemals riesengroße heilige Bereich ist durch Zersiedelung, Entwässerung, Bebauung und Vermüllung der letzten Jahrhunderte und insbesondere der jüngsten Zeit immer weiter entweiht und „kapitalisiert“ worden. Das wäre ungefähr so, als sprengten wir Stonehenge, würden aus dem Kölner Dom eine Müllverbrennungsanlage machen oder aus dem Areal der Pyramiden von Gizeh eine Plattenbausiedlung. Und das alles ohne Rücksicht auf die heilige Bedeutung der Plätze unserer Ahnen.
In diesem Sinne ist ein Museumsverein angetreten, auf diesen Missstand aufmerksam zu machen und durch ein publikumswirksames Auftreten für mittlerweile länderübergreifende Aufmerksamkeit zu sorgen. Daran haben wir uns mit „Herzblut“ und Enthusiasmus beteiligt.
Denn warum kämpfen die indigenen nordamerikanischen Völker für Respektierung ihrer Totenstätten? Wieso treten viele Europäer und mittlerweile auch „Gringos“ für die Erhaltung dieser Plätze ein und räumen neuerdings der einheimischen Bevölkerung wieder Rechte ein, die oberflächlich zum Teil sogar jenseits der Ausnutzung von Bodenschätzen stehen? Warum erforschen und bewahren wir fremde Kulturen so gerne und wissen kaum etwas von der eigenen? – Auch wir haben Wertschätzung unserer eigenen Kultur verdient.
Aus diesen Beweggründen heraus ist diese aufklärende und sogar touristisch wirksame Aktion entstanden, an der wir uns beteiligt haben.
Photo oben: Aufstellung der Schauspieler und Statisten zum „Auszug der Angeln“

In der Darstellung wurden die Hintergründe der Besiedlung Britanniens durch die Angelsachsen schauspielerisch aufgeführt und publikumswirksam in Szene gesetzt. Hauptpersonen waren der legendäre König der Angeln namens Offa, seine Frau Thryd, Hengist und sein Bruder Horsa und zwei germanische Priester, die aus den Runen lasen und auf ein besonderes Opfer hinwiesen, das zu erbringen sei, um das Vorhaben glücken zu lassen. Das endete mit der Versenkung des legendären Schwertes des Königs im Opfermoor, um einen glückhaften Auszug nach Britannien zu gewährleisten. In den vergangenen Ringhorn-Ausgaben wurde ja schon mehrmals über die Thematik berichtet.
Dieses Schauspiel wurde am zweiten Augustwochenende mehrmals aufgeführt und fand bei den Besuchern großen Gefallen – wobei allerdings einmal schlechtes, stürmisches Wetter die Zuschauerreihen etwas lichtete.

Photo oben: Ósk vor dem Zelt des Runenorakels

Nach den jeweiligen Vorstellungen war für die Besucher immer wieder Zeit, sich am Lagerleben zu erfreuen, diverse Speisen und Getränke zu verzehren und sich an den Informationszelten schlau zu machen. So waren Ledermacher vertreten, mehrere Schmieden, die Sugambrer (eine rheinische Germanengruppe aus dem Krefelder Raum), Bogenschützen, römisch-germanische Hilfstruppen usw. Und schließlich wir, die wir auf den „spirituellen Kontext“ hinwiesen.

Photo oben: Gerald erklärt Kindern die Schreibschrift mit Runen

Den Einstieg boten uns die Runen mit ihren mannigfaltigen Bezügen zur heutigen Schrift und bei interessierten Erwachsenen auch die schamanischen Hintergründe. Nach anfänglichen Befremdlichkeiten wurde das Angebot eines Orakels vielfach in Anspruch genommen und wir konnten auf verantwortliche Weise Möglichkeiten für Entscheidungswege der Fragenden aufzeigen. In den allermeisten Fällen hatten wir dabei eine hohe „Trefferquote“ (je nach Offenheit des Ratsuchenden und Schwierigkeitsgrad der Fragestellung).

Photo oben: Hinweisschild auf das Orakel

Eine Zeit lang mussten wir die Leute sogar vertrösten, bis sie endlich an der Reihe waren, um von uns aus den Runen raten zu lassen. Erstaunlicherweise waren bei nicht wenigen Menschen grundlegende und sogar weiterführende Kenntnisse der Runen vorhanden… Die Aufklärungsarbeit der letzen Jahre und Jahrzehnte hat also Wirkung gezeigt und Früchte getragen.
Trotz der energetisch durchaus anstrengenden Arbeit waren die Ergebnisse der veränderten Wahrnehmungsanschauung der Klienten aus unserer Sicht sehr erfolgreich und auch für uns sehr bereichernd.

Natürlich nutzten wir die Gelegenheit, uns mit Besuchern und gerade auch Leuten des Lagers bekanntzumachen und uns gegenseitig aufzuklären. Spinnen, Waffentechnik, Religiosität, Runen und die heidnische Szene im Allgemeinen waren insbesondere an den abendlichen Lagerfeuern die Hauptgesprächsthemen.
Photo oben: Ósk beim Spindeln mit einer „Sugamberin“
Durch internationale Kontakte der Veranstalter wurden im Vorfeld englische Geschichtsvereine, Reenactmentgruppen und Lokalpolitiker auf die Thematik aufmerksam und weitere Zusammenarbeiten wurden geplant. Wie wir in den Gesprächen erfuhren, ist der Umgang mit der eigenen Vergangenheit in England allgemein würdevoller und mit viel größerem Interesse der dortigen einheimischen Bevölkerung fundamentiert. Das hat uns und viele der Veranstalter beschämt und auch ein wenig neidisch gemacht. Hier haben wir in Deutschland wohl Nachholbedarf…
In jedem Fall sind die Gäste aus England in ihrer Angelner Urheimat gut aufgenommen und in Familien vor Ort untergebracht worden. Die Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft der Einheimischen wurde uns gegenüber sehr gelobt.

Photo oben: Vorstellung der englischen Gruppe

Als der offizielle Teil der Veranstaltung am Sonntag vorüber war, sind die einzelnen Darstellergruppen vom Vorsitzenden des Museumvereins Süderbrarup, Wolfgang Warwel, nochmals gewürdigt und allgemein vorgestellt worden. Auf dem Bild bedankt sich Herr Warwel (rechts) bei einem Teil der englischen Abordnung.
Später löste sich die Veranstaltung Zug um Zug auf und die Teilnehmer bauten ihre Zelte ab. Wir machten uns dann auch auf die Rückreise. Trotz der vielen schönen Erlebnisse war das aber auch ein verdammt anstrengendes Wochenende. Die Vor- und Nachbereitung hatte viel Zeit und auch Geld gekostet und alles war „auf dem letzten Drücker“. Das mal eben so aus dem vollen Galopp der Arbeitswoche durchzuziehen und am Montag wieder arbeiten zu müssen, war sehr kraftraubend.
So stiegen wir dann erschöpft und zufrieden ins Auto und fuhren wieder heim. Auf der Fahrt ließen wir die Veranstaltung noch einmal an unseren geistigen Augen vorüber ziehen und waren der Meinung, dass dort von allen Beteiligten eine wirklich gute Arbeit geleistet wurde. Natürlich gab es auch Dinge zu bemängeln, wie etwa die Wahl der Musik während des Festabends oder zum Beispiel die deutlich spürbaren üblichen Befindlichkeiten zwischen Vereinsmitgliedern. Für dieses Wochenende stand aber die Sache im Vordergrund und die Thorsberger Festspiele wurden zum nunmehr zweiten Mal erfolgreich durchgeführt. Und wie wir gerade vom Veranstalter erfuhren, soll Anfang des nächsten Jahres die Planung für 2016 beginnen…
Wer mag, kann sich unter folgendem Verweis im Netz insbesondere vom Schauspiel einen Eindruck machen, da wir zu dem Zeitpunkt als Statisten natürlich keine Photos machen konnten  : http://www.shz.de/lokales/schleibote/thorsberg-festspiele-die-angeln-entdecken-ihre-geschichte-id7375016.html
Für uns konnten wir verbuchen, dass wir außer netten und guten Kontakten, die wir geknüpft haben auch einiges an Wissen weitervermitteln konnten. Darüber hinaus haben wir für „unsere Sache“ einen guten und seriösen Eindruck hinterlassen, was in meinen Augen sehr wichtig ist. Und vor allen Dingen hatten wir auch viel Spaß dabei!
Gerald

Jan 27

Heidnische Seelsorge

Heidnische Seelsorge

Berlin. In der Hauptstadt wird Anfang März 2015 ein erstes Treffen zum Thema heidnische Seelsorge stattfinden.

Initial setzen sich einige Mitglieder renommierter heidnisch-germanischer Vereine zusammen, um sich mit Psychologen und Psychotherapeuten auszutauschen.

Ziel der ersten Zusammenkunft ist es, die Möglichkeiten und Herausforderungen dieser vielschichtigen emotionalen Thematik festzuhalten, um in den nächsten Schritten Lösungen anzustreben.

Zwei Leute aus dem Langhus sind auch dabei.

Weitere Informationen werden folgen.

 

08.03.2015:

So, meine Lieben!

Heute hat’s stattgefunden. In Berlin saßen ein knappes Dutzend Menschen mit größtenteils heidnischem Hintergrund (vorwiegend germanisch) und breiter psychologischer Erfahrung zusammen, um erste Gedanken zu diesem Thema zusammenzufassen.

Nach der Auslotung der Möglichkeiten unter Berücksichtigung der Handhabbarkeit und eines Verantwortungsbewusstseins (auch rechtlicher Konsequenzen), haben wir uns auf drei oder vier machbare Punkte vereinbart, die weiter konkretisiert werden sollen. Dies traf auf eine breite Zustimmung.

In den Vereinen soll das Thema angesprochen werden, um breitere Mitarbeit zu gewährleisten und den heidnisch-sozialen Charakter unseres Tuns in die Gemeinschaften zu tragen, was auch zu einer weiteren öffentlichen Etablierung beiträgt.

Ein Folgetermin wurde vereinbart.

Aus meiner Sicht lässt sich sagen, dass hier ein machbarer Entwurf angestrebt wurde, welcher auch kurzfristig umgesetzt werden kann. Nach ein paar Feinabstimmungen wird dies Zug um Zug breiter kommuniziert – zur Zeit handelt es sich ja noch um Privatinitiativen.

Gerald

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