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Jan 27

Heidnische Seelsorge

Heidnische Seelsorge

Berlin. In der Hauptstadt wird Anfang März 2015 ein erstes Treffen zum Thema heidnische Seelsorge stattfinden.

Initial setzen sich einige Mitglieder renommierter heidnisch-germanischer Vereine zusammen, um sich mit Psychologen und Psychotherapeuten auszutauschen.

Ziel der ersten Zusammenkunft ist es, die Möglichkeiten und Herausforderungen dieser vielschichtigen emotionalen Thematik festzuhalten, um in den nächsten Schritten Lösungen anzustreben.

Zwei Leute aus dem Langhus sind auch dabei.

Weitere Informationen werden folgen.

 

08.03.2015:

So, meine Lieben!

Heute hat’s stattgefunden. In Berlin saßen ein knappes Dutzend Menschen mit größtenteils heidnischem Hintergrund (vorwiegend germanisch) und breiter psychologischer Erfahrung zusammen, um erste Gedanken zu diesem Thema zusammenzufassen.

Nach der Auslotung der Möglichkeiten unter Berücksichtigung der Handhabbarkeit und eines Verantwortungsbewusstseins (auch rechtlicher Konsequenzen), haben wir uns auf drei oder vier machbare Punkte vereinbart, die weiter konkretisiert werden sollen. Dies traf auf eine breite Zustimmung.

In den Vereinen soll das Thema angesprochen werden, um breitere Mitarbeit zu gewährleisten und den heidnisch-sozialen Charakter unseres Tuns in die Gemeinschaften zu tragen, was auch zu einer weiteren öffentlichen Etablierung beiträgt.

Ein Folgetermin wurde vereinbart.

Aus meiner Sicht lässt sich sagen, dass hier ein machbarer Entwurf angestrebt wurde, welcher auch kurzfristig umgesetzt werden kann. Nach ein paar Feinabstimmungen wird dies Zug um Zug breiter kommuniziert – zur Zeit handelt es sich ja noch um Privatinitiativen.

Gerald

2 Kommentare

  1. Gerald

    08.03.2015:

    So, meine Lieben!

    Heute hat’s stattgefunden. In Berlin saßen ein knappes Dutzend Menschen mit größtenteils heidnischem Hintergrund (vorwiegend germanisch) und breiter psychologischer Erfahrung zusammen, um erste Gedanken zu diesem Thema zusammenzufassen.

    Nach der Auslotung der Möglichkeiten unter Berücksichtigung der Handhabbarkeit und eines Verantwortungsbewusstseins (auch rechtlicher Konsequenzen), haben wir uns auf drei oder vier machbare Punkte vereinbart, die weiter konkretisiert werden sollen. Dies traf auf eine breite Zustimmung.

    In den Vereinen soll das Thema angesprochen werden, um breitere Mitarbeit zu gewährleisten und den heidnisch-sozialen Charakter unseres Tuns in die Gemeinschaften zu tragen, was auch zu einer weiteren öffentlichen Etablierung beiträgt.

    Ein Folgetermin wurde vereinbart.

    Aus meiner Sicht lässt sich sagen, dass hier ein machbarer Entwurf angestrebt wurde, welcher auch kurzfristig umgesetzt werden kann. Nach ein paar Feinabstimmungen wird dies Zug um Zug breiter kommuniziert – zur Zeit handelt es sich ja noch um Privatinitiativen.

    Gerald

  2. Gerald

    Hallo Leute,

    weiter geht’s unter „Heidnischer (pytheistischer Beistand“…

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